© 2019 Susanne Fiss-Quelle & Guido Quelle, Dortmund

Unterwegs auf Ausstellungen

Seit 2009 gehen wir regelmäßig mit unseren Hunden auf Ausstellungen in Deutschland und in angrenzenden Ländern, inzwischen werden wir wohl auf knapp 100 Ausstellungen gewesen sein – oben finden sich einige frei ausgewählte BIlder aus den vielen Tausend, die wir haben. Natürlich freuen wir uns, wenn unsere Hunde gut abschneiden und vielleicht sogar eine Platzierung erreichen, aber in erster Linie geht es uns um das Ausstellen an sich, um das Mensch-Hund-Zusammenspiel, das typische Ausstellungsleben, es geht darum, Bekannte und Freunde zu treffen und sich gemeinsam zu freuen, wenn Hunde gute Ergebnisse erzielen.

Man unterscheidet bei Ausstellungen grob zwei Formen, die es in fast jedem Land in dieser Form gibt:

  • Spezial-Rassehundeausstellungen (SRA), die oft draußen stattfinden und auf denen nur eine Rasse gezeigt wird.

  • Nationale / Internationale Ausstellungen, die weitaus überwiegend in (Messe-) Hallen stattfinden und auf denen nahezu alle Rassen gezeigt werden.

Entsprechend gibt es unterschiedliche Titel, die erreicht werden können und die einen Ansporn bilden, von dem sich wohl nur wenige freisprechen können. Wichtig dabei ist es, dass der Hund im Vordergrund steht und ihm sind Titel leidlich egal, er will in erster Linie Freude haben. Daher empfehlen wir auch jedem Hundebesitzer, dessen Hund offensichtlich keine Freude an Ausstellungen hat, nicht dorthin zu gehen. Der Umkehrschluss ist zulässig: Wenn ein Hund Freude daran hat, sich zu präsentieren, denn darum geht es, können Ausstellungen eine tolle Form der gemeinsamen Freizeitgestaltung sein. Man sollte aber sicherstellen, dass der Hund nicht pausenlos auf Ausstellungen erscheinen muss, denn wir dürfen nicht vergessen, dass Hunde ausgiebige Pausen brauchen.

Für diejenigen, die daran interessiert sind, geht es hier zu Ausstellungsresultaten von Fienchen und von Isi.